Therme Sultaniye
Wellness purFlussaufwärts in Richtung Köyceyiz schippern Sie mit einem kleinen Boot durch die beeindruckende, einzigartige Schilflandschaft von Daylan, vorbei an Kormoranen, Störchen, Reihern und Wasserschildkröten.
Schon am Ufer steigt Ihnen der Geruch des gesunden Schwefelwassers in die Nase. Am besten beginnen Sie mit dem Schlammbad: Rubbeln Sie sich einfach von oben bis unten mit dem Mineralien-Matsch ein – das ist ein Riesenspaß und noch dazu absolut gesund für die Haut (lassen Sie sich unbedingt fotografieren!). Wenn die „Ganzkörpermaske“ in der Sonne getrocknet ist, duschen Sie sich gut ab und danach geht es ins dann ins warme Schwefelwasser – schwerelos dümpeln im mehr als 35 Grad heißen Bad. Das ist Wellness pur!
DAS SULTANIYE-THERMALBAD
Das Sultaniye-Thermalbad gehört zu den bedeutensten des Landes und wurde schon vor der Zeitenwende von den Hellenen und Römern aufgesucht.Die Entfernung zmischen Sultaniye und der Kreisstadt Köycegiz über die am Südwestufer des Köycegiz-Sees verlaufende Landsraße bertägt 20km. Bis Dalyan einschiließlich einer kurzen Motorbootfahrt sind es auf dem Landweg 4 km. Bei Sultanye sind noch antike Mauerreste vorhanden.Besucher Kommen im allgemeinen im Verlauf einer Tagestour hierher. Thermalanlage liegt in einem Tannenwald.Das lauwarm bis heiße, radioaktive, Chlorid, Natrium,Sulfat und Fluor enthaltend Quellwasser lindert und heilt mehrere Krankheiten und ist besonders bei post-operativen Beschwerden wirkungsvoll.Das Quellwasser ist sowohl für Bade-als auch für Trinkkuren geeignet.
DER KÖYCEGIZ-SEE UND SEINE INSELN
Tannenbewachsene Berge, Amberbaumwälder, fruchtbares Land, Thermen, sumpfige Schilfgebiete, das ist die Umgebung des Köycegiz-sees, mit 54 qkm der größte Süßwassersee im Gebiet.
Der nach der im Nordwesten gelegenen gleichnamigen Siedlung benannte See mit seinen Inseln ist für Wassersporten wie Tretboot, Kanu und Wasserskifahren bestens geeignet und hat eine hohes touristischen Potential. Auf der Gedova-Insel wurde eine grosse Fremdenverkehrsanlage errichtet. Antike Ruinen auf der Gavurbsg-Insel erinnen an eine glanzvolle Vergangenheit.
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